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  • Auto mit Sensoren auf Waldstraße

    Über ZF LIFETEC

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    Was uns antreibt

    Unsere Mission bei ZF LIFETEC ist klar: Wir retten Leben. Als Vorreiter und einer der weltweit führenden Lösungsanbieter von passiven Sicherheitssystemen setzen wir Standards in unserer Branche. Mit unserem technologieorientierten Ansatz und unserem Lösungsangebot, das die gesamte Bandbreite an passiver Sicherheitstechnik, von Airbags, über Lenkradsysteme bis zu Sicherheitsgurtsystemen umfasst, tragen wir dazu bei, die Welt für alle sicherer zu machen.

    Vorreiter bei passiver Sicherheitstechnik

    Wir sind einer der weltweit führenden Anbieter und Systemhersteller für passive Sicherheitslösungen und haben uns der ständigen Verbesserung des Schutzes von Fahrzeuginsassen verschrieben. Mit unseren hoch engagierten rund 34.000 Mitarbeitern* sind wir an 48 Standorten in 21 Ländern und 3 globalen F&E-Zentren vor Ort beim Kunden präsent. Eine unserer größten Stärken ist unsere weltweite Präsenz: Damit bietet ZF LIFETEC eine globale One-Stop-Shop-Plattformlösung über alle Regionen und Fahrzeugmodelle hinweg. Auf Europa entfielen im Jahr 2025 44 % des Konzernumsatzes und auf Nordamerika 38 %. Außerdem erwirtschafteten wir 17 % unseres Umsatzes in Asien, der Rest stammt aus anderen Regionen der Welt. Dank der Vielzahl unserer weltweit aufgestellten Fertigungs- und F&E-Standorte können wir unseren Kunden erstklassige F&E-Expertise und Testplattformen an den jeweiligen Standorten vor Ort bereitstellen. Gleichzeitig versetzt uns diese Positionierung in die Lage, unsere Kunden mit den gewünschten Produkten weltweit zu beliefern, Versorgungssicherheit zu gewährleisten und die Logistikkosten zu senken.

    Diverse Gruppe von Menschen schaut nach oben

    Das umfassende Lösungsangebot für passive Sicherheitssysteme

    Unser ganzheitliches Produktportfolio beinhaltet Airbags, Sicherheitsgurt sowie Lenkradsysteme, die bei Kleinfahrzeugen im Volumensegment ebenso wie in anspruchsvollen Luxusfahrzeugen zum Einsatz kommen. Alle diese Produkte spielen bei neuen Lösungen für (teil-) automatisiertes Fahren, fortgeschrittenen Insassenschutz und die Fahrzeuginnenraum-Konzepte der Zukunft eine wesentliche Rolle. Mit der vollen Bandbreite intelligenter Sicherheitslösungen gewährleisten wir in allen Situationen einen ganzheitlichen Ansatz für den Insassenschutz.  Mit einem Anteil von 45 % machten Airbags, einschließlich Gasgeneratoren,  im Geschäftsjahr 2025 den größten Teil des Umsatzes aus, gefolgt von Sicherheitsgurtsystemen mit 33 % und Lenkradsystemen mit 22 %. Weitere Informationen zu unserem Produktportfolio finden Sie hier:

    Produkte
    Fahrzeugsicherheitssysteme Produktion

    Stark positioniert in strukturellem Wachstumsmarkt

    Wir sind aussichtsreich positioniert, um mit einer innovativen Produktpalette von der weiter steigenden Nachfrage im strukturell wachsenden Markt für passive Sicherheitssysteme zu profitieren. Unser Fokus liegt auf Innovationen für die Megatrends der Mobilität. Der Übergang zum assistierten und autonomen Fahren geht mit gänzlich neuen, anspruchsvollen Anforderungen an das Innenraumdesign einher. Der Fahrzeuginnenraum der Zukunft erfordert nicht nur zusätzliche innovative Sicherheitslösungen, sondern auch neue, intelligente Ansätze, die mehr Flexibilität beim Design, die Integration von Bildschirmen und Displays und flexible Sitzpositionen ermöglichen: Von Airbags, die sich präzise entfalten, bis hin zu Armaturenbrettern, die die Ablenkung minimieren und die Aufmerksamkeit maximieren – die Veränderungen, die auf uns zukommen sind tiefgreifend. Die weltweit zunehmend schärferen Sicherheitsvorschriften zählen – unabhängig davon, ob das Fahrzeug mit Verbrennungsmotor oder batterieelektrisch angetrieben wird, zu den Haupttreibern für die wachsende Sicherheitsausstattung von Pkws und leichten Nutzfahrzeugen. Dies gilt vor allem für Schwellenländer, die aufholen und in steigendem Maße erhöhte Sicherheitsstandards fordern. Dabei zeigt sich die Nachfrage nach Sicherheit grundsätzlich unabhängig von der Antriebsart, wobei das höhere Gewicht von Elektrofahrzeugen gleichzeitig höhere Sicherheitsanforderungen bedingt. Darüber hinaus sind Verbraucherschutzratings und neue Erkenntnisse aus der Unfallforschung Treiber höherer Sicherheitsanforderungen bei Fahrzeugen.

    EU General Safety Regulation (GSR)

    Ab Mitte 2022 wurde eine überarbeitete Fassung der EUR General  Safety Regulation (GSR) verabschiedet. Da menschliches Versagen bei der Mehrheit aller Straßenverkehrsunfälle eine Rolle spielt, wurden verbesserte Vorschriften für Fahrzeug- und Verkehrssicherheit eingeführt. Neue Sicherheitstechnologien wurden sukzessive für alle neuen, auf dem EU-Markt verkauften Fahrzeuge verbindlich vorgeschrieben. Ziel der Verordnung ist es, die Zahl der Unfallopfer im Straßenverkehr zu senken.

    US-Bundesbehörde für Straßen- und Fahrzeugsicherheit (NHTSA)

    Die National Highway Traffic Safety Administration ist unter anderem zuständig für die Bewertung der Sicherheit auf Amerikas Straßen. So setzt die NHTSA sowohl Leistungsstandards für Fahrzeuge und kooperiert in Partnerschaften mit bundesstaatlichen und lokalen Regierungen. Auf diese Weise will diese Bundesbehörde dazu beitragen, nicht nur die Zahl der Toten und Verletzten zu senken, sondern auch die wirtschaftlichen Verluste durch Verkehrsunfälle zu reduzieren.

    New Car Assessment Program (NCAP)

    • Global NCAP: Das Global New Car Assessment Programm (Global NCAP) ist ein Projekt der Stiftung “Towards Zero”, die sich für die Verbesserung der Fahrzeugsicherheit in allen Regionen der Welt einsetzt – hin zu null Verkehrsunfällen.
    • Euro NCAP: Das Euro New Car Assessment Programm (Euro NCAP) hat ein Bewertungsschema mit fünf Sternen konzipiert, um allen Automobilkäufern bei der Fahrzeugwahl eine Vergleichsbasis für die Fahrzeugsicherheit zu bieten.
    •  U.S. NCAP: Das United States New Car Assessment Program (U.S. NCAP) ist ein Programm der National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) des US-Verkehrsministeriums zur Information der Verbraucher und zur Erstellung eines Testprotokolls für Neuwagen. 

    Wegweisende Sicherheit im Automobilbereich

    1961

    Gründung von REPA

    Repa beginnt seine Reise mit dem Schwerpunkt auf wegweisenden Technologien für die passive Sicherheit und legt damit den Grundstein für künftige Innovationen im Bereich der Fahrzeugsicherheit.
    Erich Klink, Gründer von Repa, 1995
    1967

    Start der Produktion von statischen Sicherheitsgurten

    Der Beginn der Produktion von statischen Sicherheitsgurten stellt einen entscheidenden Schritt zur Verbesserung der Fahrzeugsicherheit dar und senkt das Risiko von Verletzungen und Todesfällen bei Autounfällen erheblich.
    Fahrzeug-Sicherheitsgurt mit Schnalle und Verstellriemen
    1971

    Patentanmeldung und Aufnahme der Produktion des automatischen Sicherheitsgurts

    Die Patentierung und Herstellung des automatischen Sicherheitsgurts bietet den Fahrzeuginsassen ein neues Maß an Komfort und Sicherheit.
    Teile für Fahrzeugsicherheitssysteme, darunter Airbag- und Sicherheitsgurtkomponenten
    1972

    REPA von TRW Inc. übernommen

    Diese Übernahme markiert den Beginn einer neuen Ära, in der das Know-how von REPA mit den umfangreichen Ressourcen und der globalen Reichweite von TRW zusammengeführt wird.
    Hauptsitz von ZF Lifetec in Radolfzell, Deutschland
    1980

    Start der Produktion von Gurtstraffern

    Die Produktion des Gurtstraffers beginnt; dieser erhöht die Wirksamkeit von Sicherheitsgurten, indem er bei einem Aufprall das Durchhängen des Gurtes verringert.
    Ingenieur, der an Sicherheitskomponenten für Kraftfahrzeuge arbeitet
    1987

    Start der Produktion von Beifahrerairbags

    Die Produktion von Beifahrerairbags beginnt, wodurch auch für die Beifahrer ein erhöhter Schutz geboten wird.
    Crashtest-Dummy mit ausgelöstem Airbag
    1997

    TRW übernimmt das Geschäftsfeld Airbags, Lenkräder und Gasgeneratoren durch den Kauf von MAGNA Safety Technology

    Diese strategische Übernahme erweitert die Kompetenzen von TRW und unterstreicht das Engagement des Unternehmens für die Verbesserung von Fahrzeugsicherheitssystemen.
    Ein Mann im Laborkittel, der ein Werkzeug in der Nähe einer Maschine in der Hand hält
    2002

    Markteinführung des aktiven Gurtstraffers ACR

    Der aktive Gurtaufroller wird eingesetzt, um die Spannung des Sicherheitsgurts bei einem Unfall zu optimieren und so die Sicherheit der Insassen zu erhöhen.
    Fahrzeug-Airbagmodul mit elektrischem Steckverbinder
    2003

    TRW Automotive von Blackstone übernommen

    Unter der Führung von Blackstone verzeichnet TRW Automotive ein deutliches Wachstum und treibt die Innovation im Bereich der Sicherheitstechnologien weiter voran.
    Blackstone-Logo
    2004

    Börsengang der TRW Automotive Holdings Corp.

    Der Börsengang ermöglicht es TRW, Kapital zu beschaffen, um in Spitzenforschung und -entwicklung zu investieren und so unser Ziel, Leben zu retten, voranzutreiben.
    Fassade des New Yorker Börsengebäudes mit Säulen und Flaggen
    2011

    Markteinführung des Polyester-Airbags

    Der Polyester-Airbag wird auf den Markt gebracht und bietet eine verbesserte Haltbarkeit und Leistung in Airbagsystemen.
    Komponente eines Fahrzeugsicherheitssystems mit Airbag- und Sicherheitsgurtmechanismen
    2015

    TRW Automotive von ZF übernommen

    Durch die Übernahme durch ZF schließen sich zwei führende Unternehmen der Automobilbranche zusammen, wodurch wir unsere Präsenz und Reichweite auf dem globalen Markt weiter ausbauen.
    ZF-Logo auf der Fahne vor dem Gebäude
    2024

    Ausgliederung von ZF LIFETEC

    Dieser strategische Schritt in die Unabhängigkeit als eigenständiges Unternehmen schafft die besten Voraussetzungen für ein stärkeres Wachstum und einen nachhaltigen Ausbau unserer Marktposition als spezialisierter Anbieter, der sich voll und ganz auf passive Sicherheitslösungen und die Entwicklung zukunftsweisender Technologien konzentriert.
    Eingang zum ZF Lifetec-Gebäude mit Firmenlogo und -namen
    ZF Lifetec Logo

    ZF Airbag Germany GmbH 

    Wernher-von-Braun-Straße 1

    84544 Aschau am Inn


    
T: +49 8638 9650

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    © ZF LIFETEC

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